48. Tagung für Zahnmedizinische Mitarbeiter/innen der Bezirkszahnärztekammer Tübingen

48. Tagung für Zahnmedizinische Mitarbeiter/innen der Bezirkszahnärztekammer Tübingen

Freitag, 20. September 2019 / Samstag, 21. September 2019
Seminare am Samstag, 21. September 2019

Liebe Mitarbeiter/innen,

ich möchte Sie zu unserer 48. Tagung für Zahnmedizinische Mitarbeiter/innen der Bezirkszahnärztekammer Tübingen am 20. und 21. September 2019 wieder nach Lindau recht herzlich einladen.

Dank Ihrer so zahlreichen Teilnahme hat sich unsere Mitarbeiter/innen-Tagung inzwischen zu einer der größten ihrer Art in Deutschland entwickelt und stellt ein „Muss“ für viele Mitarbeiter/innen dar. Die Tagungsthemen und das persönliche Wiedersehen bekannter Kollegen/innen tragen dazu bei. Ebenso gerne wird die Teilnahme an der Tagung als praxisteambildende Maßnahme angesehen.

„Individuelle und professionelle Vorsorge“ ist das diesjährige Thema. Dies umfasst viele Aspekte. Nicht nur die Vorsorge (oder Prophylaxe), die wir unseren Patienten angedeihen lassen. Interessant sind auch Kenntnisse aus der Medizin, die bei der zahnärztlichen Behandlung, aber auch privat, von Nutzen sein können. Ernährungsempfehlungen sind immer „in“, sei es als Empfehlung für Ihre Patienten, aber auch für Jeden von uns selbst.

Wenig wird während der Behandlung auf die Körperhaltung der Behandler geachtet; individuelle Vorsorge ist hier langfristig sinnvoll. Und zu allem gehört eine gehörige Portion Humor. Für all diese Themen konnten wiederum kompetente Referenten gewonnen werden, die teilweise sogar eine lange Anreise auf sich nehmen.

Am Samstagvormittag wird ein interessantes Seminar zum Thema „Selbstfürsorge“ angeboten. Selbstfürsorge ist etwas, was wir alle oft zu Unrecht vernachlässigen. Parallel dazu bieten wir wieder einen Röntgen-Aktualisierungskurs für Mitarbeiter/innen an.
Ebenso soll das kollegiale Beisammensein nicht zu kurz kommen, wozu die neu konzipierte Abendveranstaltung am Freitag beitragen wird.

Ich hoffe, dass wir wieder ein „rundes“ Programm erstellt haben und Sie die Thematik anspricht, so dass Sie im Anschluss an die Tagung nützliche Anregungen für sich und Ihre berufliche Tätigkeit mit nach Hause nehmen können.

Meine Referenten und ich freuen uns auf Ihr - hoffentlich zahlreiches - Kommen und eine erfolgreiche 48. Mitarbeiter/innen-Tagung.

Ihr

Dr. Bernd Stoll
Referent für zahnmedizinische Mitarbeiter/innen

Programm

48. Tagung für Zahnmedizinische Mitarbeiter/innen der Bezirkszahnärztekammer Tübingen

Wissenschaftliche Vorträge

Freitag, 20. September 2019

Stadttheater, Lindau

09:30 Uhr

bis 10:15 Uhr

Begrüßung / Ehrungen / Einführung in das Tagungsthema Dr. Bernd Stoll, Albstadt

Dr. Bernd Stoll Albstadt
Curriculum Vitae
 

Prävention und Therapie Parodontaler Erkrankungen - Schrubben, Flossen und Kratzen bis zum bitteren Ende?

10:15 Uhr

bis 10:45 Uhr

Teil 1: Pathogenese und neue Klassifizierung der Parodontitis Prof. Dr. Axel Spahr, Sydney

Prof. Dr. Axel Spahr
Prof. Dr. Axel Spahr Sydney
Curriculum Vitae

Im Rahmen des ersten Vortrages der Vortragsreihe werden die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die an der Entstehung und dem weiteren Fortschreiten der Parodontitis beteiligten Faktoren vorgestellt und ihre Bedeutung am Krankheitsgeschehen beurteilt. Außerdem wird das Grundgerüst der neuen Klassifizierung der Parodontitis erläutert und seine Anwendung erklärt.

10:45 Uhr

bis 11:15 Uhr

Kaffeepause

11:15 Uhr

bis 12:15 Uhr

Teil 2: Prävention und Prophylaxe Parodontaler Erkrankungen Prof. Dr. Axel Spahr, Sydney

Prof. Dr. Axel Spahr
Prof. Dr. Axel Spahr Sydney
Curriculum Vitae

Ziel dieses zweiten Teils ist die Beurteilung und kritische Hinterfragung der gängigen Empfehlungen zur häuslichen Mundhygiene. Ist das was wir unseren Patienten empfehlen wirklich evidenzbasiert bzw. von wissenschaftlichen Daten gestützt? Hierbei werden alle Arten der häuslichen Mundhygiene, von der Zahnbürste und Zahnpasta über die Zahnseide und Interdentalbürste bis zur Munddusche und Mundspüllösung kritisch auf ihre nachgewiesene Wirksamkeit sowie die effizienteste Anwendungsart überprüft.

12:15 Uhr

bis 14:00 Uhr

Mittagspause / Imbiss in der Inselhalle / Besuch der Dentalausstellung

14:00 Uhr

bis 15:00 Uhr

Teil 3: Initial- und Erhaltungstherapie von Parodontitispatienten Prof. Dr. Axel Spahr, Sydney

Prof. Dr. Axel Spahr
Prof. Dr. Axel Spahr Sydney
Curriculum Vitae

Im dritten und letzten Teil der Vortragsreihe werden die gängigen Instrumente und Techniken zur Initial- und Erhaltungstherapie von Parodontitispatienten erläutert und ihre Vor- und Nachteile sowie ihre Effizienz und Nebenwirkungen beurteilt. Des Weiteren werden neuere bzw. modernere Geräte und Materialien zur professionellen Biofilm-Kontrolle, wie z.B. der Einsatz von AirFlow-Systemen, vorgestellt und bewertet. Abschließend werden neueste Erkenntnisse zur Immunmodulation durch Nahrungs- bzw. Nahrungsergänzungsmittel sowie deren möglicher Einsatz im Rahmen der Parodontitistherapie aufgezeigt und diskutiert.

15:00 Uhr

bis 15:30 Uhr

Kaffeepause

15:30 Uhr

bis 16:45 Uhr

Humor auf Rezept? Die Dosis bringt den Erfolg! Katrin Hansmeier, Leipzig Es wird darauf hingewiesen, dass während des Vortrages von Frau Hansmeier Filmaufnahmen gefertigt werden. Diese Aufnahmen sind unter Umständen mit der bildlichen Darstellung von anwesenden Personen verbunden.

Katrin Hansmeier
Katrin Hansmeier Leipzig
Curriculum Vitae

Zahnschmerz, Spange oder Wurzelbehandlung - wer denkt dabei schon an Humor und Heiterkeit? Humor und Lachen sind aber wichtige Ressourcen sowohl für die Patienten als auch für die behandelnden ÄrztInnen und Medizinischen Fachangestellten. Humor hilft in schwierigen Situationen und erleichtert den Zugang zum Patienten. Humor und Lachen gelten inzwischen nicht mehr als unerwünscht und deplatziert, sondern als Beitrag zu einer qualitativ hochwertigen Therapie und Betreuung. Besonders im Kontakt mit den Patienten kann der gezielte Einsatz von Humor helfen, schwierige Inhalte anzusprechen, die Vertrauensbildung und Motivation zur Gesundung positiv zu beeinflussen, Missverständnisse oder Konflikte zu klären und zu entschärfen und nicht zuletzt selbstschädigenden Widerstand aufzuheben. 

Trotzdem wird der Humor eher intuitiv und zufällig statt gezielt eingesetzt. Aber so etwas Komplexes wie den Humor kann man genauer unter die Lupe nehmen!

In diesem Impuls-Vortrag werden die kreativen und wertschätzenden Seiten des Humors genauer beleuchtet und negative Konsequenzen der Vernachlässigung desselben beschrieben. Besonders im Arbeitsalltag der medizinischen Berufe haben es die MitarbeiterInnen mit schwierigeren Themen zu tun als Menschen in anderen Bereichen und deshalb bedarf es auch besonderer Methoden im unmittelbaren Umgang mit den Patienten und im Kollegenkreis. Dabei ist es entscheidend, zwischen wirksamem/wertschätzendem und verletzendem Humor unterscheiden zu können. Charmant und humorvoll auf Angriffe zu reagieren und ihnen die Spitze zu nehmen ist eine hohe Kunst.

Der Impuls-Vortrag zeigt praktisch und sofort umsetzbar vielfältige Methoden und Techniken der humorvollen Kommunikation. Die Teilnehmerinnen wechseln die Perspektive und erleben so AHA Effekte. Humor reduziert den täglichen Leistungsdruck, erweitert dadurch Handlungskompetenzen und ist eine selbststärkende Ressource! 

17:00 Uhr

bis 17:45 Uhr

Inselhalle Lindau
Der besondere Vortrag:
Wie man Krisen auf den Zahn fühlt - Mentales Rüstzeug für stürmische Zeiten. Dr. Dipl.-Psych. Stefan Junker, Oftersheim

Dr. Dipl.-Psych. Stefan Junker
Dr. Dipl.-Psych. Stefan Junker Oftersheim
Curriculum Vitae
Inselhalle Lindau

Was tun, wenn von Tag zu Tag alles verfahrener scheint? Wenn immer neue Hiobsbotschaften die Lage zunehmend verschärfen? Wenn die bisherigen Lösungsversuche nicht greifen, im Gegenteil: alles nur noch schlimmer machen?  Worin unterscheiden sich echte Krisen von Problemen, kritischen Situationen oder Katastrophen? Und warum sind diese Unterschiede von überlebenswichtiger Bedeutung für Menschen, Teams und ganze Gesellschaften in Krisen? 

Der spannende Vortrag gibt Antworten auf diese Fragen und zeigt, wie man Krisen „auf den Zahn“ fühlt, um sie sicher und nachhaltig zu bewältigen. Überraschend und mit hohem Unterhaltungswert offenbart der erfahrene Krisenmanager Dr. Stefan Junker die intimen Ähnlichkeiten von beruflichen, gesellschaftlichen und ökonomischen Krisen bis hin zu partnerschaftlichen und familiären Krisen. So wird die verborgene Logik von Krisen unterschiedlicher Art deutlich sichtbar, ihre Dynamik verständlich und die Konsequenzen beherrschbar. Junker weist die Auswege aus Sackgassen und Teufelskreisen und vermittelt das notwendige mentale Rüstzeug für stürmische Zeiten.

Gerade der Beginn echter Krisenlösungsversuche ist notgedrungen häufig ein „Durchwursteln“. Aber wie geht professionelles, erfolgreiches Durchwursteln? Wie kann man das Scheitern möglichst kompetent betreiben, Krisen schließlich doch überwinden und die Zukunft erfolgversprechend gestalten? Diesen Fragen geht der Vortrag praxisnah mit Humor und Tiefgang nach. 

Ziel des Vortrages ist es, den Zuhörenden einen Denkrahmen anzubieten, der konsequentes und verantwortungsbewusstes Handeln in Krisenzeiten ermöglicht. 

19:30 Uhr

Sektempfang - EIL.GUT.HALLE, Lindau
ACHTUNG! Neuer Veranstaltungsort

20:00 Uhr

Abendprogramm - EIL.GUT.HALLE, Lindau
ACHTUNG! Neuer Veranstaltungsort

Samstag, 21. September 2019

Stadttheater, Lindau

09:00 Uhr

bis 10:00 Uhr

Medizin trifft Zahnmedizin!
Ob Jung oder Alt – der Mund kommt nie allein! Dr. med. Catherine Kempf, Pullach

Dr. med. Catherine Kempf
Dr. med. Catherine Kempf Pullach
Curriculum Vitae

Der Risikopatient kennt keine Altersbeschränkung!

Ob jung oder alt - er muss erkannt und individuell behandelt werden, damit es zu keinen unerwünschten, vermeidbaren Zwischen- und Notfällen in der Zahnarztpraxis kommen kann.

Spannend:
Risikopatienten in der Zahnarztpraxis gibt es in jedem Alter!

Unersetzlich:
Anamnese aktualisieren – Risiko erkennen – Komplikationen minimieren!

Interessant:
Mit welchen häufigen Erkrankungen in den verschiedenen Altersgruppen muss in der Zahnarztpraxis gerechnet werden?

Überraschend:
Die gleichen Erkrankungen können sich je nach Alter unterschiedlich darstellen!

Unglaublich:
Die Menge der Medikamente, die alte, aber eben auch junge Patienten einnehmen, ist unvermutet groß!

Entscheidend:
Welche Konsequenzen müssen aus diesen Erkrankungen und Medikamenten für die zahnmedizinische Behandlung gezogen werden?

Praxisnah:
Alle Tipps und Beispiele aus diesem Vortrag!

Ob Jung oder Alt – Informieren! Reagieren! Risiko minimieren! So bleiben und werden Ihre Patienten gesund!

10:00 Uhr

bis 11:00 Uhr

„Vorbeugen ohne sich vorzubeugen“
Denken Sie auch an Ihre eigene Gesundheit! Gelebte Ergonomie als Prävention für das ganze Praxisteam Jens-Christian Katzschner, Hamburg

Jens-Christian Katzschner
Jens-Christian Katzschner Hamburg
Curriculum Vitae

Bei Ihrer täglichen Arbeit sind Sie immer auf das beste Ergebnis fokussiert.
Die Behandlung der Patienten erfordert ein hohes handwerkliches Geschick und präzise Ausführung der Arbeit im schwer einsehbaren Gebiet. Dafür stehen uns die unterschiedlichsten Behandlungsmethoden und Instrumentarium für die Gesunderhaltung des Patienten zur Verfügung.

Aber haben Sie sich schon einmal selbst bei der Arbeit beobachtet? 
Wie viele Stunden täglich geben Sie alles für das Wohl der Patienten und opfern möglicherweise dabei das Wichtigste, nämlich Ihre eigene Gesundheit!
Ermüdungen, Überlastungsanzeichen und Schmerzen sind die Folgen. Krankheitsbilder wie Bandscheibenvorfälle und Sehnenscheidenentzündungen der Hand sind typische Erkrankungen bei den dentalen Berufen.

Ist es wirklich unmöglich, eine gute Arbeitshaltung mit perfekter Sicht und effizientem Arbeitsfluss/Arbeitsablauf zeitgleich zu kombinieren?
Im Prinzip ist es ganz simpel. 

Die im Vortrag gezeigte Methodik gibt Ihnen Anregungen, über Ihre Arbeitsweise nachzudenken und erste Veränderungen zum Wohle Ihrer eigenen Gesundheit umzusetzen.

  • Erkenne Deine körperlichen Fehlbelastungen!
  • Kenne die belastungsfreie physiologische Arbeitshaltung! 
  • Beachte die „Goldenen Regeln“ belastungsfreier Arbeit!
  • Checke täglich Deine Arbeit!
  • Arbeite belastungsarm!
  • Überprüfe, welchen Einfluss Ausrüstung auf unsere physiologische Arbeitsposition hat!
  • Verändere oder optimiere vorhandene Ausrüstung!

11:00 Uhr

bis 11:30 Uhr

Kaffeepause

11:30 Uhr

bis 12:30 Uhr

Wie empfehlenswert sind Ernährungsempfehlungen? Udo Pollmer, Gemmingen

Udo Pollmer
Udo Pollmer Gemmingen
Curriculum Vitae

Unermüdlich fordern Ernährungsberater und Ärzte vom Publikum, möglichst Dinge zu essen, die es nicht mag, während all das, was bisher Leib und Seele zusammenhielt, des Teufels sei. Die einen warnen vor Fett, die nächsten vor Fleisch, wieder andere fordern Verzicht auf Brot und Zucker. Da bleibt uns wohl nur noch ein Ballen Stroh als Wegzehrung auf dem entsagungsreichen Pfad in die Ewige Gesundheit.

Angeblich essen wir von allem zu viel und leiden doch gleichzeitig an einem Mangel an allen wichtigen Spurenstoffen. Und das in einer Zeit, in der alles und jedes mit bunten Vitaminen, Mineralstoffen und magischem Hokuspokus angereichert werden. Keine Krankheit, die nicht durch eine „bewusste Ernährung“ hätte vermieden oder gar geheilt werden könnte. Wie bescheiden sind dagegen doch die Versprechen der Weltreligionen.

Nun sind Menschen genetisch sehr heterogen, daraus resultieren unterschiedliche Vorlieben. Die Nomadenvölker, die sich von Fleisch, Milch und Blut ernähren, sind nicht an die Abwehrstoffe pflanzlicher Kost angepasst. Sie werden davon krank. Die Jäger-und-Sammler-Genetik kommt zwar mit Gemüse zurecht, aber nicht mit einer hohen Stärkefracht. Dafür braucht es Anpassungen, wie wir sie beim Typus des Ackerbauern finden: einen präabsorptiven Insulinreflex und eine hinreichende Produktion von Amylasen. 

Diese hier skizzierten Unterschiede sind die Ursache, warum manche Menschen ihr täglich Brot brauchen, andere nur von tierischen Produkten leben könnten und wieder andere Gemüse oder Obst begehren. Jede vernünftige Ernährung muss für das Individuum bekömmlich sein, weil Unbekömmliches niemals gesund sein kann.

12:30 Uhr

Verabschiedung der Teilnehmer/innen Dr. Bernd Stoll, Albstadt

Dr. Bernd Stoll Albstadt
Curriculum Vitae

Seminare

Samstag, 21. September 2019

Inselhalle, Lindau

09:00 Uhr
bis 13:00 Uhr

09:00 Uhr

bis 10:30 Uhr

Aktualisierungskurs - 
„Kenntnisse im Strahlenschutz nach StrlSchV“ für Zahnmedizinische Mitarbeiter/innen Dr. Rainer Früh, Reutlingen

Dr. Rainer Früh
Dr. Rainer Früh Reutlingen
Curriculum Vitae
Inselhalle, Lindau
  • 10:30 - 10:45 Uhr
    Kaffeepause
  • 10:45 - 13:00 Uhr
    Fortsetzung des Seminars Aktualisierungskurs - „Kenntnisse im Strahlenschutz nach StrlSchV“

09:00 Uhr
bis 12:00 Uhr

09:00 Uhr

bis 10:30 Uhr

„Selbstfürsorge für das Praxisteam“ Dr. Dipl.-Psych. Stefan Junker, Oftersheim

Dr. Dipl.-Psych. Stefan Junker
Dr. Dipl.-Psych. Stefan Junker Oftersheim
Curriculum Vitae
Inselhalle, Lindau

Jede zahnärztliche Praxis ist ein hochkomplexes System aus zahllosen Komponenten. Und jedes Teil benötigt eine gewisse Pflege und Fürsorge. Ansonsten riskiert man die Funktionalität des Gesamtgefüges. Die wichtigste Komponente dabei bleiben die Menschen und ihre hohe fachliche Professionalität.

Der Nutzen nachhaltiger, teamorientierter Selbstfürsorge kann dabei kaum überschätzt werden: Keine unproduktiven Teamkonflikte mehr, dafür aber hochzufriedene Mitarbeiter, reibungslose Abläufe, und eine möglichst geringe Anzahl krankheitsbedingter Ausfälle. Ergo: Zahnmedizinische Profis, die sich auf ihren Job konzentrieren können und somit gut versorgte, zufriedene Patienten haben.

Aber wie gewährleistet man das eigentlich: Professionelle Selbstfürsorge für Praxisteams und ihre einzelnen Mitarbeiter? Auf was gilt es zu achten? Wie geht das ganz praktisch?

Der Workshop beschäftigt sich mit diesen Fragen und verspricht Handwerkszeug für die regelmäßige Pflege der eigenen Ressourcen und deren effizienten Einsatz für das gesamte Praxisteam. Thematisiert werden unter anderem der Umgang mit eigenen und fremden Ansprüchen, Grenzen und Verantwortung, die eigene Rolle im Team sowie hilfreiche Rituale für den Praxisalltag.

  • 10:30 - 10:45 Uhr
    Kaffeepause
  • 10:45 - 12:00 Uhr
    Fortsetzung des Seminars - „Selbstfürsorge für das Praxisteam“

Karten

48. Tagung für Zahnmedizinische Mitarbeiter/innen der Bezirkszahnärztekammer Tübingen

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