57. Bodenseetagung der Bezirkszahnärztekammer Tübingen

57. Bodenseetagung der Bezirkszahnärztekammer Tübingen

Zahnmedizin minimalinvasiv

Freitag, 16. September 2022 - Samstag, 17. September 2022

Wissenschaftliche Vorträge

Freitag, 16. September 2022

Inselhalle, Lindau

09:00 Uhr

bis 09:30 Uhr

Begrüßung, Eröffnung der Tagung
Dr. Wilfried Forschner, Biberach
Dr. Wilfried Forschner, Biberach,
Vorsitzender der BZK Tübingen

Dr. Wilfried Forschner, Biberach
Dr. Wilfried Forschner, Biberach
Vorsitzender der BZK Tübingen

Grußwort der Stadt Lindau
Dr. Claudia Alfons
Dr. Claudia Alfons,
Oberbürgermeisterin der Stadt Lindau

Dr. Claudia Alfons
Dr. Claudia Alfons
Oberbürgermeisterin der Stadt Lindau

Einführung in die Tagungsthemen
Prof. Dr. Bernd Haller, Ulm
Prof. Dr. Bernd Haller, Ulm,
Fortbildungsreferent der Bezirkszahnärztekammer Tübingen

Prof. Dr. Bernd Haller, Ulm
Prof. Dr. Bernd Haller, Ulm
Fortbildungsreferent der Bezirkszahnärztekammer Tübingen

09:30 Uhr

bis 10:15 Uhr

Management initialkariöser Läsionen - Von Remineralisation bis Infiltration Prof. Dr. Annette Wiegand, Göttingen

Prof. Dr. Annette Wiegand
Prof. Dr. Annette Wiegand Göttingen

Der Vortrag präsentiert Empfehlungen zum Kariesmanagement bei Erwachsenen und fokussiert auf die Behandlung initialkariöser Läsionen.

Um das Voranschreiten initialkariöser Läsionen und damit eine restaurative Behandlung zu vermeiden, kommen verschiedene non- und mikroinvasive Therapiemaßnahmen in Betracht. In Abhängigkeit des individuellen Kariesrisikos können Ernährungslenkung, Mundhygienemaßnahmen, Mineralisierungsstrategien und/oder Versiegelungen sinnvoll sein. Noninvasive Maßnahmen sind besonders für Patienten mit niedrigem Kariesrisiko und bei schmelzbegrenzten Läsionen geeignet. Fluoride – insbesondere hochkonzentrierte Produkte - können zur Remineralisation initialkariöser Läsionen beitragen. Im Vortrag wird neben der Applikation von Fluoriden jedoch auch die remineralisierende bzw. reparierende Wirkung von Zahnpasten und ähnlichen Produkten diskutiert, die ihre Wirkung über die Freisetzung von Kalzium und Phosphat oder Hydroxylapatit entfalten sollen.

Mikroinvasive Maßnahmen, also die Versiegelung oder Infiltration, kommen bei Patienten mit hohem Kariesrisiko und bei röntgenologisch bis in das Dentin reichenden, aber nicht kavitierten Läsionen in Betracht.

10:15 Uhr

bis 10:45 Uhr

Pause, Besuch der Dentalausstellung

10:45 Uhr

bis 11:30 Uhr

Kariesexkavation minimalinvasiv - Alles oder Nichts? Univ.-Prof. Dr. Rainer Haak MME, Leipzig

Univ.-Prof. Dr. Rainer Haak MME
Univ.-Prof. Dr. Rainer Haak MME Leipzig

Kariesexkavation, das ist zahnärztliches Alltagsgeschäft. Sie ist in den meisten Fällen ein Zwischenschritt auf dem Weg zur Restauration und es stellt sich die Frage, wie viel kariöse Zahnhartsubstanz entfernt oder belassen werden muss oder sollte.

Wenn man sich diesem Thema annähert, ist zu beantworten, welche Ziele erreicht werden sollen. Hierbei sind die Auswirkungen auf die Vitalität des Zahnes wichtig, da sie für die Prognose der Restauration und des Zahnes von besonderer Bedeutung sind. Kann es daher bei tiefen Dentinläsionen angezeigt sein, kariös verändertes Dentin teilweise in der Kavität zu belassen oder ist dies ein zahnmedizinischer Kardinalfehler?

Dieser Vortrag wird sich damit befassen, welche möglichen Endpunkte für die Kariesentfernung infrage kommen und wie unterschiedliche Vorgehensweisen für die Praxis einzuschätzen sind. Ziel ist es, ein alltagstaugliches Konzept für die Kariesexkavation darzustellen und zu diskutieren.

11:35 Uhr

bis 12:20 Uhr

Techniken zur Rekonstruktion komplexer Defekte mit direkten Restaurationen Prof. Dr. Thomas Attin, Zürich

Prof. Dr. Thomas Attin Zürich

....

12:20 Uhr

bis 14:00 Uhr

Mittagspause, Besuch der Dentalausstellung

14:00 Uhr

bis 14:45 Uhr

Minimalinvasive Prothetik – von der Präparation bis zur Befestigung Prof. Dr. Daniel Edelhoff, München

Prof. Dr. Daniel Edelhoff
Prof. Dr. Daniel Edelhoff München

Die Einführung der Adhäsivtechnik in Kombination mit Restaurationsmaterialien zahnähnlicher Transluzenz ermöglichte der restaurativen Zahnheilkunde einen wesentlichen Schritt zu minimalinvasiven Therapieoptionen. An die Stelle subtraktiv und invasiv ausgerichteter Präparationsformen zur mechanischen Verankerung der Restaurationen mittels klassischer Zemente, treten heute zunehmend weniger invasive, vornehmlich defektorientierte Vorgehensweisen. Moderne Behandlungskonzepte ein überwiegend additiv ausgerichtetes Vorgehen und damit eine die Funktion und Ästhetik wiederherstellende Rehabilitation zu geringen biologischen Kosten. Zudem erlaubt die hohe Biegefestigkeit hochfester zahnfarbener Restaurationsmaterialien eine Verringerung der Wandstärken und trägt so zum Zahnhartsubstanzerhalt an den zu restaurierenden Zähnen bei.

Ziel dieses Vortrags ist es, ein einfach umzusetzendes Behandlungskonzept für die moderne Praxis an die Hand zu geben, das die ästhetischen und funktionellen Grundsätze berücksichtigt und langzeitstabile Restaurationen gewährleistet. Anhand zahlreicher klinischer Beispiele wird ein Update zu den verschiedenen Indikationsbereichen moderner Restaurationsmaterialien gegeben von A wie „Adhäsivtechnik“ bis Z wie „Zirkoniumdioxid-Keramik“.

14:50 Uhr

bis 15:35 Uhr

Substanzschonende Endo: Dentinerhalt versus Desinfektion Prof. Dr. David Sonntag, Frankfurt

Prof. Dr. David Sonntag Frankfurt

Zu Beginn der strukturierten endodontischen Therapie vor über 100 Jahren wurde ausgesprochen minimalinvasiv gearbeitet. Der Zugang erfolgte mitunter noch durch den kariösen Defekt; Hedstroemfeile, Reamer und K-Feile wurden für die Kanalbearbeitung verwendet; geringe Mengen Natriumhyochlorit zur Desinfektion eingesetzt. Die Wurzelfüllung erfolgte mit einem oder mehreren Stiften einer 2%igen Konizität und die Wurzelfüllung hatte damit (fast) immer eine „schlanke Figur“. Was folgte war eine Wartezeit von mehreren Monaten, um den Erfolg der Behandlung festzustellen.

Spätestens mit Einführung von Instrumenten aus Nickel-Titan wurden die Zugänge geradliniger und größer. Die Aufbereitung erfolgte mit rotierenden oder reziprokierenden Instrumenten von bis zu 12%iger Konizität, während (gefühlt) mit literweise NaOCl gespült werden sollte. Die Therapie wurde vorhersagbarer und der Zahn mechanisch immer weiter geschwächt.

Der heutige Trend geht eindeutig zurück zu minimalinvasivem Vorgehen, mit sehr kleinen Kavitäten und NiTi Instrumenten mit nur 3%iger Konizität.

In dem Vortrag werden Vor- und Nachteile dieses erneut minimalinvasiven Vorgehens diskutiert. Die Nachteile kleinster Kavitäten liegen auf der Hand: geringe Übersicht, erschwerter Zugang, erhöhte Frakturgefahr für Instrumente. Doch wie groß ist der Nutzen verbesserten mechanischen Eigenschaften – schützen diese vielleicht vor Längsfrakturen, die nicht selten einen Extraktionsgrund darstellen?

Die Kernfrage lautet daher, ob der Schutz von Zahnhartsubstanz die Nachteile minimalinvasiven Vorgehens ausgleicht und ob auch bei minimalinvasivem Zugang und einer nur wenig konischen Erweiterung eine gleichwertige Desinfektion des infizierten Endodonts erfolgen kann.

15:35 Uhr

bis 16:10 Uhr

Pause, Besuch der Dentalausstellung

16:10 Uhr

bis 16:55 Uhr

Postendodontische Versorgungen: Substanzschonung durch den Einsatz adhäsiver Konzepte Priv.-Doz. Dr. Kerstin Bitter, Berlin

Priv.-Doz. Dr. Kerstin Bitter
Priv.-Doz. Dr. Kerstin Bitter Berlin

Im Jahr 2021 ist ein von der Europäischen Gesellschaft für Endodontie veröffentlichtes Positionspapier zur Restauration endodontisch behandelter Zähne erschienen. Der Vortrag wird wesentliche Eckpunkte dieses Statements aufgreifen und die Bedeutung anhand von klinischen Fallbeispielen erläutern und einordnen. Die Bedeutung der koronalen Restauration im Hinblick auf den Langzeiterfolg eines endodontisch behandelten Zahnes wird ebenso thematisiert wie die Eigenschaften endodontisch behandelter Zähne, die bei der Restauration berücksichtigt werden sollten. Verschiedene Restaurationsoptionen werden vor allem unter dem Aspekt der Substanzschonung und Anwendung der Adhäsivtechnik vorgestellt und bewertet. In diesem Zusammenhang wird auch die Notwendigkeit des Einsatzes von Wurzelkanalstiften diskutiert und der Einfluss des Stiftmaterials auf das Überleben wurzelkanalbehandelter Zähne.

 

Der besondere Vortrag

17:00 Uhr

bis 17:45 Uhr

Der besondere Vortrag

„Wie sag‘ ich‘s bloß…?“ Über die herausfordernde Kunst verbaler und nonverbaler Kommunikation zwischen Mann und Frau Peter Edwin Brandt, Tübingen

Peter Edwin Brandt
Peter Edwin Brandt Unternehmensberatung für Personalentwicklung Tübingen
Inselhalle Lindau

Sie fragen sich, warum es in der Kommunikation mit dem anderen Geschlecht wiederholt zu Missverständnissen oder Konflikten kommt? Sie kennen diese Momente, in denen Sie den Eindruck haben, Sie könnten es ihm/ihr niemals recht machen und egal, was Sie sagen und tun, es sei sowieso falsch …? Und dabei stellen Sie fest, dass Sie mit Ihren Erfahrungen nicht allein dastehen, sondern auch andere immer wieder sagen: „Er/Sie kann mich einfach nicht verstehen!“ Lassen Sie sich in diesem Vortrag neu inspirieren für die kommunikativen Möglichkeiten, die Mann und Frau zu einer gelungenen und erfolgreichen Verständigung miteinander beitragen können und welche Rolle bei alledem die Körpersprache einnimmt.

19:30 Uhr

Sektempfang - Cantinetta AL LAGO, Lindau (im Casino Lindau)

20:00 Uhr

Abendprogramm - Cantinetta AL LAGO, Lindau (im Casino Lindau)

Samstag, 17. September 2022

Inselhalle, Lindau

09:00 Uhr

bis 09:45 Uhr

Minimalinvasive (Verfahren in der) Implantologie Priv.-Doz. Dr. Dr. Keyvan Sagheb M.Sc., Mainz

Priv.-Doz. Dr. Dr. Keyvan Sagheb M.Sc.
Priv.-Doz. Dr. Dr. Keyvan Sagheb M.Sc. Mainz

Die dentale Implantologie ist eine wissenschaftlich und klinisch etablierte Behandlungsmethode in der modernen Zahnheilkunde mit sehr guten Langzeitergebnissen. Aus Patientensicht ist neben der Nachhaltigkeit des Behandlungsverfahrens jedoch die Invasivität des Eingriffs von zentraler Bedeutung. Auch aus Behandlersicht spielt die Frage nach der Notwendigkeit von aufwendigen Behandlungskonzepten oder die Möglichkeit von Therapiealternativen mit geringerem chirurgischen Aufwand eine zentrale Rolle. Differenzialtherapeutisch stehen hierfür moderne Behandlungsmethoden mit einem minimalinvasiven Ansatz zur Verfügung. Für welche klinische Situationen diese in Frage kommen, ist von einer Vielzahl von Einflussfaktoren abhängig. Ziel des Vortrags ist es hierfür die wichtigen Entscheidungskriterien anhand klinischer Fälle zu diskutieren und die aktuelle Literatur zu beleuchten.

09:50 Uhr

bis 10:35 Uhr

Lücken schließen - Minimalinvasiv mit konservierend-restaurativen Methoden Prof. Dr. Dr. Hans Jörg Staehle, Heidelberg

Prof. Dr. Dr. Hans Jörg Staehle
Prof. Dr. Dr. Hans Jörg Staehle Heidelberg

Das Schließen von Einzelzahnlücken im Front- und Seitenzahnbereich mit direkt eingebrachten, metall-, keramik- und glasfaserfreien Kompositrestaurationen ist ein neuartiges Indikationsfeld der konservierend-restaurativen Zahnheilkunde. In dem Referat wird der aktuelle Kenntnisstand hinsichtlich des praktischen Vorgehens und der wissenschaftlichen Evaluation dazu vermittelt. Es wird aufgezeigt, welche Weiterentwicklungen noch erforderlich sind, um damit in die Breitenversorgung gehen zu können. Ziel ist es, im Sinne der Frugalen Zahnmedizin eine Versorgung anzubieten, die die Patientenerwartungen erfüllt, eine bessere und einfachere Versorgung als bisher ermöglicht und dabei gleichzeitig kostengünstiger ist.

10:35 Uhr

bis 11:00 Uhr

Pause, Besuch der Dentalausstellung

11:00 Uhr

bis 11:45 Uhr

Minimalinvasive Konzepte bei Erosionen Prof. Dr. Nadine Schlüter, Hannover

Prof. Dr. Nadine Schlüter
Prof. Dr. Nadine Schlüter Hannover

Zahnhartsubstanz kann nicht nur durch Säuren aus dem Stoffwechsel kariogener Bakterien demineralisiert werden, sondern auch durch die direkte Einwirkung von Säuren aus z.B. Speisen und Getränken. Der übermäßige Konsum von alkoholfreien Getränken und spezielle Ernährungsgewohnheiten, wie z. B. eine Rohkostdiät, aber auch die regelmäßige Einwirkung von Magensäure bei chronischer Refluxkrankheit oder chronischem Erbrechen können zu einer Demineralisation der Zahnoberflächen, vergesellschaftet mit einer Reduktion der Oberflächenhärte, und zu klinisch sichtbaren Defekten (Erosion) führen. Im Allgemeinen unterscheiden sich das klinische Erscheinungsbild, der Pathomechanismus und die Ätiologie der Erosion von einer Initialkaries. Daher sind auch die therapeutischen Ansätze bei beiden Erkrankungen völlig unterschiedlich. In der Regel muss Karies ab einem bestimmten Stadium invasiv behandelt werden. Erosionen hingegen kommen zum Stillstand, wenn geeignete kausale oder symptomatische Maßnahmen ergriffen werden, unabhängig vom Stadium der erosiven Defekte.

Zu den kausalen Maßnahmen gehört die Identifizierung der Säurequelle und, wenn möglich, deren Beseitigung. Neben den kausalen Ansätzen sind symptomatische Strategien von besonderer Bedeutung, die die Zahnhartsubstanz vor einer weiteren Demineralisierung und vor einer Reduktion der Oberflächenhärte schützen. Dies kann durch die Anwendung von Produkten erreicht werden, die zu säurefesten Ablagerungen, z.B. Mineralien, auf der Oberfläche führen. Auch Beschichtungen mit Adhäsivsystemen und Kompositmaterialien stellen eine Option dar.

Der Vortrag befasst sich daher mit den relevanten Kausalfaktoren von Erosionen, woraus sich kausale therapeutische Maßnahmen ableiten lassen. Symptomatische Ansätze unter besonderer Berücksichtigung neuer Mundhygienestrategien werden vorgestellt. Ein weiterer Fokus wird auf minimalinvasive und non-invasive Konzepte gelegt.

11:50 Uhr

bis 12:35 Uhr

Präventive Parodontologie und Lebensstilmedizin Prof. Dr. Johan Wölber, Freiburg

Prof. Dr. Johan Wölber
Prof. Dr. Johan Wölber Freiburg

Während in den letzten Jahrzehnten vor allem in den jüngeren Jahrgängen der Bevölkerung ein deutlicher Rückgang der karieserfahrenen Zähne zu verzeichnen war, beeindrucken immer noch die hohen Prävalenzen an Parodontalerkrankungen wie Gingivitis und Parodontitis. Obwohl schon 95% der Deutschen angeben, sich 1-2 Mal täglich die Zähne zu putzen, leidet rund die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung an moderater bis schwerer Parodontitis. Hierbei stellt sich die Frage, ob die plaque-fokussierenden Präventionsmethoden wirklich kausal und auf bevölkerungsebene effektiv anzuwenden sind? Bezüglich der Ätiologie der Parodontalerkrankungen zeigen Studien der letzten Jahre zunehmend, dass vielmehr Risikofaktoren des Lebensstils wie Rauchen, Ernährung und Stress einen deutlichen Einfluss auf die parodontale Entzündung haben – auch trotz konstanter Plaquewerte. Mit Blick auf die Evolution, Anthropologie sowie orale Biologie von anderen Spezies wird es sogar sehr plausibel, dass es vornehmlich diese Lebensstilfaktoren sein müssen, die zu den hohen Prävalenzen an Parodontalerkrankungen in den heutigen Industrienationen führen. Diese Erkenntnisse wiederum können sehr gut genutzt werden, um in der zahnärztlichen Praxis und auf Bevölkerungsebene kausale Prävention anzubieten, die neben Mundhygiene auch Ernährungsberatung, Raucherentwöhnung und eine Förderung von gesunden Lebensstilen beinhaltet. Damit profitiert im großen Maße nicht nur die orale, sondern auch die allgemeine Gesundheit.

12:35 Uhr

bis 12:45 Uhr

Verabschiedung Dr. Wilfried Forschner, Biberach Prof. Dr. Bernd Haller, Ulm

Dr. Wilfried Forschner Biberach
Prof. Dr. Bernd Haller Ulm

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